Heiß auf Hausautomation

Der Hannoveraner Betrieb Hattendorf & Oltrogge hat sich auf das Thema Hausautomation spezialisiert. Mit zahlreichen Maßnahmen will er seine Endkunden begeistern und vom einfach gesteuerten Smarthome überzeugen.

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Geschäftsführer Klaus Walloschek (li.) und sein Team haben mit dem Bereich Hausautomation einen lukrativen Schwepunkt gewählt. (Quelle: Somfy GmbH / Hattendorf & Oltrogge)

Im Sommer 2012 eröffnete das Schaumburger Unternehmen seine neue Filiale in Hannover. Um sich als zugezogener Betrieb im urbanen Raum zu behaupten, war dem Team um Geschäftsführer Klaus Walloschek schnell klar, dass man sich mit einem klaren Profil positionieren muss. Der Schwerpunkt war schnell gefunden, das Zauberwort lautete Hausautomation. Es bot sich aus zwei Gründen an. Zum einen gibt es mit Shimon Biermann einen Mitarbeiter im Betrieb mit hoher Affinität zu Automationslösungen und Internettechnologien. Zum anderen bietet der langjährige Industriepartner Somfy mit TaHoma Connect ein System mit hoher Funktionsvielfalt und einfacher Bedienung.

Per iPad und Infocenter Neugier wecken

Viel Zeit und Sorgfalt steckte Hattendorf & Oltrogge vor allem in die Gestaltung des neuen 150 Quadratmeter großen Ausstellungsraums. Dass hier moderne Technik verkauft wird, sollte sich schon in der optisch hochwertigen und designhorientierten Inneneinrichtung widerspiegeln. Dazu gehört auch das io-Infocenter, ein aufmerksamkeitsstarkes Informationsmodul, das platzsparend im Verkaufsraum eingesetzt werden kann. Es bietet einen guten Einstieg, um Kunden die TaHoma-Hausautomation von Somfy näherzubringen, es lassen sich Funktionsweise und Nutzen der funkgesteuerten Technologie per interaktivem Touch-Display eindrucksvoll demonstrieren. Hier startet Shimon Biermann gerne mit der Beratung. "Wenn ich dann beim Kunden Interesse für moderne Kommunikationsmittel feststelle, zücke ich  schnell das iPad und steuere die Behänge in der Ausstellung mal eben über das Internet", erläutert er. Schon hat der Verkaufsprofi die Aufmerksamkeit auf seiner Seite. Und auf diese Weise kann er am besten die einfache Bedienung der TaHoma-Oberfläche erläutern.

Problemlose Programmierung und Handhabung

TaHoma Connect lässt sich auf Basis des Funksystems io-homecontrol über eine Internetanbindung per Laptop, iPhone und Co. aktivieren, auch von unterwegs. Kernstück dieser Technologie ist die Bedienoberfläche TaHoma. Damit kann der Nutzer die Grundkonzeption des eigenen Hauses am Bildschirm problemlos nachbauen. Für alle Gebäudebereiche, jedes Zimmer in jeder Etage, können mit wenigen Mausklicks Anwendungen zugeordnet und Bezeichnungen vergeben werden. Fingertipps genügen, um die Rollläden hochzufahren oder die Lamellen der Außenjalousien zu verstellen. Die angeschlossenen Produkte lassen sich manuell in jede beliebige Position bringen und zu Szenarien zusammenfassen. Dafür müssen lediglich Piktogramme spielerisch verschoben werden. Schon hat man beispielsweise ein "Guten-Abend-Szenario": Die Rollläden fahren herunter, die Tore schließen sich, die Haustür wird verriegelt und die Außenbeleuchtung ausgeschaltet. Per Zeitautomatik können für jeden beliebigen Wochentag Abläufe erstellt werden. Auch Schwellenwerte für die Sonnenautomatik sind einstellbar, um das Haus vor Überhitzung zu schützen. Bei Bedarf ist auch alles wieder problemlos veränderbar.

Punkten mit Suchmaschinenoptimierung

Shimon Biermann ist sich darüber im Klaren, dass viele Bauherrn und Renovierer auf der Suche nach Informatinen rund um Haustechnik zunächst im Internet surfen. Deshalb hat er in die Entwicklung von insgesamt vier Internetauftritten und in die Suchmaschinenoptimierung investiert. Gibt der Nutzer beispielsweise die Suchbegriffe "Smart Home" und "Hannover" ein, landet er schnell auf einer der Domains von Hattendorf & Oltrogge. Auf diese Weise ist es dem Betrieb gelungen, schon eine beachtliche Zahl von Aufträgen anzuschieben. "Wenn man bedenkt, dass wir erst seit letztem Sommer mit unserer Niederlassung in Hannover vertreten sind, bin ich mit dem bisherigen Umsatzergebnis sehr zufrieden", freut sich Geschäftsführer Klaus Walloschek.

Gute Perspektiven

Auch Walloscheks Blick in die Zukunft ist optimistisch. Er ist sicher, dass das Thema Hausautomation immer wichtiger für den Endkunden wird. Dabei sei vor allem die einfache Bedienung ein wichtiges Kaufkriterium. "Mit der Oberfläche TaHoma ist die Handhabung eines Smart Homes kein Problem. Und wenn sich in diesem Jahr, wie von Somfy angekündigt, weitere Funktionen wie Heizung oder Strommessung in das System einbinden lassen, bin ich zuversichtlich, dass wir den Umsatz im Bereich Hausautomation weiter steigern werden." In punkto Funktionsvielfalt hat sich zu Beginn des Jahres auch schon wieder einiges getan. Denn ab sofort können Rauch-, Öffnungs- und Bewegungsmelder in TaHoma integriert werden.

www.somfy.de

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