Frank Lange folgt auf Ulrich Tschorn beim VFF

Den Nachfolger von Geschäftsführer Ulrich Tschorn als Geschäftsführer stellte jetzt der Verband Fenster und Fassade (VFF) offiziell vor.

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VFF-Präsident Detlef Timm (l.) und sein künftiger Geschäftsführer Frank Lange bei der offiziellen Vorstellung in Frankfurt. (Foto: © Camillo Kluge)

Frank Lange wird ab 1. März die Geschicke der Fensterverbände VFF und der Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e. V. lenken. An seiner Seite im Amt bleibt Frank Koos, der weiterhin für Normung, Technik und internationale Aktivitäten zuständig sein wird.

Tschorn geht zum 1. Mai 2019 in Rente

Tschorn wird bis März seinen Nachfolgereinarbeiten und auch danach dem Verband unterstützen. "Wir haben eine Warm-up-Phase von zwei Monaten, zum 1. März erfolgt dann der offizielle Wechsel", so der VFF-Präsident Detlef Timm.

"Ich werde ihn dann noch zwei weitere Monate begleiten und danach mit einer 25 Prozent Stelle noch einige Aufgaben übernehmen", so Tschorn, der im Februar sein 13. Jahr als Geschäftsführer des VFF vollendet und zum 1. Mai 2019 in Rente geht.

"Neue Aufgabe mit Begeisterung angehen"

Der in Göttingen wohnende Frank Lange selbst freut sich auf die Aufgabe: "Ich habe Zeit, da hineinzufinden, erste Erfahrungen zu sammeln. Ich werde diese neue Aufgabe mit Begeisterung angehen." Er ist der Überzeugung, die "Branche kann froh sein, dass es diesen Verband gibt, der ihre Interessen vertritt."

Technischer Input für die Mitglieder sowie Image-Bildung erachtet er denn auch für zwei wesentliche Aufgaben des Verbandes. Ein spezielles Thema, dass er sich auf die Fahnen geschrieben hat, habe er nicht, sagte Frank Lange. Prinzipiell denke er, den gemeinsamen Marketing-Gedanken noch intensiver zu pflegen.

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